März 30th, 2010 |
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Online
Die USA sind ja ziemlich bekannt, für ihre manchmal doch etwas übertriebenen Klagen und Prozesse. Nun hat dort ein Mann die Ladenkette GameStop verklagt, die auch gebrauchte Spiele verkauft. Der Mann kaufte sich ein Second-Hand-Exemplar des Spiels „Dragon Age: Origins“. Auf der Packung stand, dass man mit dem Game auch kostenlosen Zugang zum Download Content (DLC) hat.
Doch dies gilt nur, wenn man das Spiel neu kauft, was eine übliche Masche der Hersteller ist, damit eben der Second Hand Handel mit Spielen unterbunden wird. Jedenfalls, musste der Käufer in den USA 15 Euro zusätzlich für den DLC bezahlen.
Seiner Meinung nach hätte GameStop ihn darauf hinweisen müssen, weshalb er nun die Klage einreichte. GameStop will auf den Umstand mit dem DLC in Zukunft mit Aufklebern aufmerksam machen.
Also, dran denken beim Kauf von gebrauchten Games, Goodies wie DLC sind dann meist gesperrt und kosten extra!
März 23rd, 2010 |
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An- und Verkauf, Online, Tipps und Tricks
Vorbei die Zeiten, in denen man sich bei alter Elektroniknoch mühsam um irgendwelche Onlineauktionen kümmern musste. Ein neuer Service macht den Verkauf jetzt so einfach wie nie.
Auf der Seite WirKaufens.de beantwortet man einfach ein paar Fragen über das Gerät, das man verkaufen möchte. Wie ist der Zustand? Wie alt ist das Gerät? Etc. Daraus ermitteln die Experten einen realistischen Preis und berücksichtigen dabei auch aktuelle Preise von eBay, Amazon und Co. Ist man mit dem Verkaufspreis einverstanden, druckt man sich einfach den entsprechende DHL-Paketaufkleber aus und ab die Post.
Wirkaufens.de macht das Gerät dann so gut wie neu und verkauft es weiter. Diese An- und Verkauf-Lösung hat online wirklich noch gefehlt und der Service erhält durch und durch gute Bewertungen.
Oktober 14th, 2009 |
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Online, Tipps und Tricks
Das Internet ist ein wahres Paradies für Schnäppchenjäger. Hier findet man eigentlich alles, was man sich nur vorstellen kann, günstiger als im Laden. Wer gezielt nach gebrauchter Ware sucht ist natürlich preislich auch hier klar im Vorteil. Man muss nur wissen, wo man suchen muss und vor allem wie.
Hier ein paar Tipps um günstig an gebrauchte Elektronik zu kommen:
Auf Resterampen setzen. Die meisten Elektronik-Shops haben auch online eine Resterampe. Die kann manchmal ein wenig versteckt sein. Genaues Hinsehen lohnt sich also. Noch günstiger als in den Shops geht es meistens bei der Resterampe von Amazon. In vielen Fällen bekommt man hier Restposten, zurückgegebene Ware oder Einzelstücke bis zu 25% günstiger als sonst und ein Recht auf Rückgabe hat man trotzdem.
Auch ebay hat einen speziellen Bereich für generalüberholte Produkte
. Hier gibt es PCs, Notebooks, Drucker etc. von gewerblichen Anbietern mitsamt einem Jahr Garantie, Widerrufs- und Rückgaberecht.
Wenn all das immer noch keine günstigen Treffer bringt, dann hilft vielleicht der richtige Suchbegriff. Gibt man “refurbished” oder “B-Ware” ein, so erhält man eine Vielzahl von Angeboten, die bis zu 30% billiger als der Neupreis sind. Hierbei handelt es sich um Ware, die nicht mehr in der Originalverpackung ist, weil es sich um Ausstellungsstücke oder zurückgegeben Ware handelt. Hierbei sollte man aber unbedingt auf ein Rückgaberecht achten. Das liegt normalerweise bei zwei Wochen.
Oktober 8th, 2009 |
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Tipps und Tricks
Fast jeder hat doch schon einmal etwas bei ebay und Co. gekauft, ersteigert, verkauft oder zumindest mit dem Gedanken gespielt. Doch gerade als Neuling unter den Anbietern kann man eine Menge falsch machen. Hier also ein paar nützliche Tipps, die sie beim Anbieten von gebrauchter Ware über das Netz unbedingt beachten sollten:
- Nehmen Sie sich Zeit die zum Produkt passende Plattform auszuwählen und packen Sie den Gegenstand auch in die richtige Kategorie (also nicht die alte Lieblingshose in die Kategorie Autos o.ä.)
- Achten Sie bei der Überschrift und auch bei der Artikelbeschreibung auf Genauigkeit und drücken Sie sich dabei so knapp wie möglich aus
- Klar, beim Verfassen des Textes kann ein flotter Spruch von Vorteil sein, doch übertreiben Sie dabei nicht und machen Sie vor allem immer wahrheitsgemäße Angaben
- Verkaufen Sie keine Ware, die sich als gefälschte Markenware herausstellen könnte. Also, Achtung bei Produkten aus dem Urlaub
- Stellen Sie immer ein Foto neben die Anzeige. Doch Achtung, stets selbst fotografieren und kein Foto vom Hersteller verwenden, sonst verstößt man gegen das Urheberrecht
- Auktion oder Festpreis? Grundsätzlich gilt, bei eh günstigen Artikeln lieber eine Auktion wählen, bei teuren Gegenständen lieber kein Risiko eingehen und den Festpreis wählen
- In Sachen Zahlungsmethoden bieten Sie neben der üblichen Funktion “Vorkasse” nach Möglichkeit auch noch andere Optionen an, die Vertrauen erwecken, wie zum Beispiel die direkte Übergabe in der Heimatstadt oder das sichere Bezahlen über ein Zahlsystem (Paypal und Co.)
- Als Privatverkäufer müssen Sie keine Garantie oder Gewährleistung geben
- Versuchen Sie bei Anfragen immer so schnell wie möglich zu antworten, das schafft zusätzliches Vertrauen
Oktober 5th, 2009 |
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Anzeigen
Einer der besten Wege um gebrauchte Dinge zu verkaufen sind natürlich die Kleinanzeigen. Dies kann man auf altbewährte Weise in der Zeitung tun oder sich aber auf das Internet konzentrieren. Nur hier sind die Regeln ein wenig anders.
Während man in Zeitungen durchaus den Wiedererkennungseffekt nutzen und in mehreren Wochen und in unterschiedlichen Zeitungen mit dem selben Text auftreten kann, sollte man dies im Internet auf jeden Fall vermeiden!
Bei Onlineinseraten sollte man nach Möglichkeit versuchen bei den Suchmaschinen an eine hohe Position zu kommen. So wird man schneller gefunden und erreicht mehr Leute.
Dies erreicht man aber nur, wenn man sich auf mehrere Kleinanzeigenportale konzentriert und bei jedem einen anderen Text und vor allem eine andere Überschrift verwendet. Google und Co. mögen gleiche Texte gar nicht und stufen sie automatisch nach unten!
Daher sich ruhig die Zeit nehmen und für jedes Portal einen anderen Text schreiben!