Mad-Men-Fieber ungebrochen: Zur Freude der Second Hand Läden!

März 15th, 2012  |  Published in Second Hand

In den USA ist die Serie „Mad Men“ schon länger Kult. Vor allem der Style der frühen 60er Jahre hat es vielen Modebegeisterten angetan. Nach und nach schwappte diese Welle dann auch zu uns und wird sich in Sachen Trends wohl auch noch in diesem Jahr halten. So interessieren sich Männer wie Frauen für den Stil der frühen Sixties.

Es werden eigene Retro-Make-Up-Kollektionen herausgegeben und auch die Mode von damals wird wieder gekauft. So hat die Serie perfekt den Vintage-Trend erkannt und aufgegriffen. Dieser anhaltende Trend freut auch die Second Hand Läden, denn viele Stücke findet man so nicht mehr in den Regalen von regulären Modeketten.

So kaufen wieder mehr Frauen Petticoats, Bleistiftröcke, Strumpfhalter und sogar Miederhöschen. All diese Dinge, von denen sich die 68er-Bewegung mühevoll befreite, sind nun also wieder angesagt…

Luxusuhr gebraucht Kaufen – Das muss beachtet werden!

März 8th, 2012  |  Published in Online

cc by fotopedia/ gordonflood.com

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Der Markt mit gebrauchten Luxusuhren boomt in den letzten Jahren, da sie nicht nur Uhren-Liebhaber zu schätzen wissen, sondern die Stücke von vielen auch als einer Art der Geldanlage gesehen werden. Wer gebrauchte, hochpreisige Uhren bestellen will, sollte jedoch ein paar Punkte beachten, vor allem beim Kauf über das Internet.

Der Verkäufer sollte einem zunächst ein paar Details über die Geschichte der Uhr erzählen können, zumindest, wer sie vorher besessen hat. Ein Zertifikat gibt Auskunft über die Echtheit. Zudem sollte man sich nach den Papieren und der Originalverpackung erkundigen. Bei Käufen übers Netz kann ein Telefonat für Vertrauen sorgen, gerade wenn es um höhere Geldbeträge geht.

Beim Online-Angebot sollten so viele Bilder aus unterschiedlichen Blickwinkeln wie möglich zu sehen sein, damit man den Zustand der Uhr begutachten kann. Ist auf einem Bild der Gehäuseboden geöffnet, sollte man skeptisch werden und sich beim Verkäufer darüber erkundigen, denn dies kann normalerweise nur von einem Profi fachgerecht durchgeführt werden.

Käufer sollten zudem stets auf ein Rückgaberecht pochen und bei langen Lieferzeiten ebenfalls skeptisch werden. Geldkuriere wie Western Union sollte man zudem nicht als Zahlungsmöglichkeit wählen. Darüberhinaus kann es wichtig sein, sich genauere Daten über den Verkäufer geben zu lassen.

Alte Kleidung und Elektrogeräte: Bloß nicht einfach wegwerfen!

Januar 26th, 2012  |  Published in Märkte

cc by flickr/ lilli2de

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Wir alle produzieren täglich Berge von Müll. Während man manche Dinge eben entsorgen muss, gilt dies natürlich im Prinzip nicht für Gegenstände, die zwar noch gut sind, aber schlicht und einfach nicht mehr gebraucht werden. So gibt es heutzutage etliche Möglichkeiten wie man solche unliebsamen Gegenstände los wird, weniger Müll produziert, anderen damit eine Freude macht und sogar noch Geld dafür bekommt.

Die klassischen Varianten bei Kleidungsstücken, Accessoires und Co. wären natürlich Flohmärkte und Second Hand Läden. Diese boomen in letzter Zeit und mit viel Glück findet man selbst gleich noch ein paar schöne neue Stücke. Moderner und aktuell absolut angesagt sind sogenannte Swapping Partys. Dabei bringt man selbst gebrauchte Kleidungsstücke auf die Veranstaltung mit. In nettem Ambiente, bei guter Musik und leckeren Drinks kann man dann quasi seine Sachen gegen die von anderen tauschen. Das macht Spaß, schont den Geldbeutel und ist gut für die Umwelt. Naja, und am Ende kann man unliebsame Kleidungsstücke immer noch spenden, bevor sie im Mülleimer enden.

Das Internet ist ein weiterer Tummelplatz für alle, die gebrauchte Dinge suchen bzw. welche verkaufen wollen. Neben Kleinanzeigen oder Online-Auktionen breitet sich das Prinzip des sogenannten reCommerce immer weiter aus. Dabei sendet man alte Bücher, CDs, DVDs oder Elektrogeräte wie Handys und Konsolen einfach ein und erhält dafür einen Geldbetrag oder eben einen Einkaufsgutschein. Es gibt Portale, die sich darauf spezialisiert haben, aber auch große Händler wie Amazon bieten dies inzwischen an. Natürlich kann man auch hier Preise vergleichen, was die jeweiligen Händler einem für die gebrauchten Gegenstände bieten.

Amazon Trade-In: Auch für Games und Spielekonsolen

November 10th, 2011  |  Published in Online

cc by flickr/ Jami3.org

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Wir haben an dieser Stelle bereits darüber berichtet, dass man bei Amazon gebrauchte Bücher einschicken kann und dafür mit einem Amazon-Gutschein bezahlt wird. Dieses sogenannte Trade-In ist auch für Computer- und Videospiele, Zubehör sowie Konsolen möglich.

Dafür sucht man auf Amazon Trade-In, ob der Artikel, den man verkaufen möchte, auch so beim Onlineportal gelistet ist. Dies ist Voraussetzung um den Gutschein zu erhalten. Dabei sollte man unbedingt darauf achten, dass es sich auch um die selbe Version handelt, sprich zum Beispiel Limited Edition usw.

Wurde man fündig, werden in den weiteren Schritten Angaben zum Zustand des Spiel, des Zubehörs oder der Konsole gemacht. Nach ihnen richtet sich der Preis, wobei es genaue Kriterien und Vorgaben gibt. Im Anschluss druckt man sich das vorfrankierte Versandetikett aus und schickt den Artikel damit kostenlos an Amazon.

Das Produkt wird geprüft und der entsprechende Wert wird dem Kunden auf seinem Konto von Amazon gutgeschrieben. Noch befindet sich das System in der Beta-Phase, jedoch könnte dies schon jetzt für den einen oder anderen eine interessante Möglichkeit sein, sein Games-Regal einmal auszumisten. Hier gibts die genauen Infos zum Games Trade-In von Amazon.

Gebrauchte Computer: Microsoft mit Lizenzgebühren

Oktober 13th, 2011  |  Published in An- und Verkauf

cc by fotopedia/ Robert Scoble

cc by fotopedia/ Robert Scoble

Wer mit gebrauchten Computern handelt, sollte in Zukunft genau auf Software von Microsoft achten. Laut dem Bundesgerichtshof muss ein Zwischenhändler Lizenzgebühren an Microsoft zahlen, wenn er gebrauchte Programme des Unternehmens auf einen Computer aufspielt.

In dem konkreten Fall hatte ein Händler neben alten Computern auch die Sicherungs-CDs mit Microsoft-Programmen gekauft. Wie die meisten wohl wissen, sind diese CDs an den Computer mit dem angebrachten Echtheitszertifikat gebunden. Der Händler löste diese Zertifikate jedoch und konnte so die Software auch an anderen Rechnern einsetzen. Diese wurden dann verkauft.

Laut den Richtern verletze dies die Markenrechte von Microsoft. Durch die übertragenen Zertifikate habe er vorgetäuscht, dass er die Gewähr für die Verbindung von Rechner und Software übernehme und dies Microsoft vor allem erlaubt hätte, was nicht der Fall war. Wer als Händler solch eine Methode nutzt, muss also in Zukunft Lizenzgebühren an das Unternehmen zahlen.