Januar 26th, 2012 |
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Märkte

cc by flickr/ lilli2de
Wir alle produzieren täglich Berge von Müll. Während man manche Dinge eben entsorgen muss, gilt dies natürlich im Prinzip nicht für Gegenstände, die zwar noch gut sind, aber schlicht und einfach nicht mehr gebraucht werden. So gibt es heutzutage etliche Möglichkeiten wie man solche unliebsamen Gegenstände los wird, weniger Müll produziert, anderen damit eine Freude macht und sogar noch Geld dafür bekommt.
Die klassischen Varianten bei Kleidungsstücken, Accessoires und Co. wären natürlich Flohmärkte und Second Hand Läden. Diese boomen in letzter Zeit und mit viel Glück findet man selbst gleich noch ein paar schöne neue Stücke. Moderner und aktuell absolut angesagt sind sogenannte Swapping Partys. Dabei bringt man selbst gebrauchte Kleidungsstücke auf die Veranstaltung mit. In nettem Ambiente, bei guter Musik und leckeren Drinks kann man dann quasi seine Sachen gegen die von anderen tauschen. Das macht Spaß, schont den Geldbeutel und ist gut für die Umwelt. Naja, und am Ende kann man unliebsame Kleidungsstücke immer noch spenden, bevor sie im Mülleimer enden.
Das Internet ist ein weiterer Tummelplatz für alle, die gebrauchte Dinge suchen bzw. welche verkaufen wollen. Neben Kleinanzeigen oder Online-Auktionen breitet sich das Prinzip des sogenannten reCommerce immer weiter aus. Dabei sendet man alte Bücher, CDs, DVDs oder Elektrogeräte wie Handys und Konsolen einfach ein und erhält dafür einen Geldbetrag oder eben einen Einkaufsgutschein. Es gibt Portale, die sich darauf spezialisiert haben, aber auch große Händler wie Amazon bieten dies inzwischen an. Natürlich kann man auch hier Preise vergleichen, was die jeweiligen Händler einem für die gebrauchten Gegenstände bieten.
November 3rd, 2011 |
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Tauschen

Quelle: Facebook/Givebox
Immer mehr Menschen entdecken das gute, alte Tausch-Prinzip für sich wieder, ob es sich dabei nun um Kleidertauschpartys handelt oder aber allgemeine Tauschbörsen im Internet. In Berlin stehen inzwischen an mehreren Standorten sogenannte Give Boxes. Dabei handelt es sich um eine Art von Second-Hand-Stationen.
Wer Dinge wie Kleidungsstücke, CDs oder Bücher loswerden möchte, kann sie dort hineinlegen. Wer etwas Schönes darin entdeckt, darf es mitnehmen und muss dafür etwas anderes hinterlegen. Ein schönes Konzept, das bei vielen Berlinern auf Begeisterung stößt.
Damit es in der Give Box nicht zu chaotisch zugeht, sollte man nach 14 Tagen eigene Dinge, die keiner wollte wieder mitnehmen. Zudem kümmern sich einige Nachbarn liebevoll um die Stationen in ihrer Nähe. Give Boxes findet man in Berlin in Kreuzberg, am Senefelder Platz und seit August auch in der Steinstraße. Inzwischen hat das Konzept etliche Nachahmer gefunden, so dass man die Give Box nicht nur in Berlin oder in anderen deutschen Städten findet, sondern auch in Metropolen wie Wien oder San Francisco. Alle weiteren Infos zum Projekt findet ihr auf facebook.com/Givebox…
Juni 2nd, 2011 |
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Second Hand

cc by flickr/ Video4net
Wir haben an dieser Stelle ja bereits über die Möglichkeit berichtet Brautkleider gebraucht online zu shoppen. Das Brautkleid hat für viele Frauen zwar etwas Magisches, jedoch ist dies meist auch ziemlich teuer und am Ende trägt man es doch nur einmal, in den meisten Fällen jedenfalls…
So greifen immer mehr Frauen lieber zu einem Second Hand Kleid für den schönsten Tag ihres Lebens. Jedoch sind auch gerne Vintage-Kleider aus bestimmten Epochen gefragt. Wer sich zum Kauf nicht in einen Second-Hand-Shop begeben möchte, kann natürlich auch bequem und in aller Ruhe online shoppen.
Wir verraten euch an dieser Stelle mal eine Reihe von Onlineshops für gebrauchte Brautkleider. Natürlich handelt es sich hier nur um eine kleine Auswahl, die ihr gerne noch ergänzen könnt. Bei hochzeitsinserat.de kann man gebrauchte Kleider kaufen und auch verkaufen. Desweiteren gibt es noch Shops wie weddingdress.de, gebrauchte-brautkleider.com, brautbörse.de oder brautkleider.org. Meist eben auch alles interessant, wenn man sein eigenes Brautkleid loswerden möchte…
März 24th, 2011 |
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Second Hand

cc by wikimedia/ Alice Tang
Während sich bei uns gerade die sogenannten Swapping-Parties durchsetzen, sind unsere Nachbarn in Frankreich in Sachen Second Hand Kleidung schon einen Schritt weiter. Hierzulande lernen die meisten erst Veranstaltungen, auf denen Kleider getauscht werden kennen. Diese werden meist großflächig organisiert.
In Frankreich sind Swapping Parties hingegen fast schon ein alter Hut. Hier trifft man sich zu einem Brunchbasar. Meist finden diese in schicken Locations oder Lofts statt und während man fleißig Vintage-Kleidung shoppt, wird gebruncht. Man lässt es sich gut gehen, denn neben einem Teesalon gibt es meist noch Massagen, Kinderbetreuung oder sogar Tanzkurse und Ähnliches.
Ob man Designerware oder normale Kleidungsstücke loswerden oder kaufen möchte, spielt dabei keine Rolle, das Event zählt. Gerne werden auch mal Möbel angeboten. In Frankreich sind solche Brunchbasare inzwischen so angesagt, dass sich hier auch Künstler, Modejournalisten oder Stylisten tummeln. Jungdesigner präsentieren dort ihre neuesten Kollektionen und es gibt kleine Modenschauen. Mal sehen, wann der Second Hand Trend auch bei uns solche Dimensionen annimmt…
März 23rd, 2011 |
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Second Hand

Giorgio Armani Pumps
Giorgio Armani, der Name spricht für sich und lässt einige Überraschungen zu, auf die man sich freuen kann. Dies gilt besonders für die Farben und die Kombination.
Elegant, gradlinig, klassisch, stylisch und figurbetont, das ist im Frühjahr/Sommer 2011 angesagt. Armani setzt erneut auf die klassische Farbe schwarz. Schwarz ist eindeutig die Basisfarbe des Modelabels, wirkt sie doch auch immer am besten. Obwohl die Trendfarbe diesen Frühjahrs und Sommers eindeutig blau ist, Armani bleibt seinem Stil treu. Die runde Linienführung ist eines seiner Markenzeichen. Armani ist und bleibt mit seinen 76 Jahren eben Armani.
Bei den Dessous darf es ein kleines bisschen mehr Farbe sein. Hier findet man auch mal ein schönes kaminrot oder zarte Blautöne. Die Parfums unterscheiden sich nicht von denen des letzten Jahres. Im Sommer muss es eben ein blumiger frischer Duft sein und das muss nicht neu erfunden werden. Hier gibt es die Klassiker bereits. Und die sind weiterhin in.
Die Herren tragen in diesem Jahr neben dem klassischen schwarz grau, blau und kitt. Ein Hingucker ist hier die Schuhmode, die unter anderem auch mal in einem grellen gelb sein darf. Der passende Gürtel gehört natürlich dann unbedingt dazu. Ein echter Hingucker! Ein schwarzer Anzug kombiniert mit einem sportlichen taubenblauen Hemd sieht einfach umwerfend aus und wird überall auffallen. Oder ein locker getragener Anzug in verschiedenen Grautönen mit einem blauen oder schwarzen T-Shirt sieht elegant, gepflegt und chic aus. Mit diesem Outfit kann man sich bedenkenlos sehen lassen und ist überall trendy.
Die Damenmode wirkt sehr unschuldig und wird neben dem Armani typischen klassischen schwarz durch ein verschiedene Blautöne, warmes hellgrün, türkis und beige unterbrochen. Ab und an wird auch mal ein Teil mit rot kombiniert. Diese Mode wirkt zukunftsweisend. Die Schnitte sind eher streng, was sehr elegant wirkt. Die Stoffe sind überwiegend glänzend und schimmernd, was den Farben schmeichelt und sie noch besser zur Geltung bringt. Die Farbenkombinationen sind durchweg harmonisch, es gibt keine krassen Unterschiede zu sehen. Es fügt sich alles ineinander. Es ist eine Augenweide. Ganz besonders sind die Hüte dieser Saison. Sie sind rund und plastikartig. Sehr gewagt,äußerst chic und erinnern ein bisschen an Ritterrüstung.
Ob im Büro, auf der Party, beim Sightseeing oder im Urlaub. Mit Armani ist man immer gut und stilsicher angezogen. Fehler kann man nicht machen. Einen guten Überblick, auch über die Rabattaktionen in den verschiedenen Online-Shops, bietet übrigens ShopStyle Deutschland.