Spanien: Tauschen als Alternative in der Krise

Februar 23rd, 2012  |  Published in Tauschen

cc by fotopedia/ M.Peinado

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Auch im deutschsprachigen Raum gibt es seit Jahren im Netz etliche Tauschbörsen, die meist jedoch nur von Privatleuten genutzt werden. Im krisengeschüttelten Spanien bekommt das Konzept Tauschen jedoch eine immer zentralere Bedeutung. Dort tauschen viele inzwischen lieber als mit Geld zu bezahlen.

Der meiste Tauschhandel in Spanien konzentriert sich auch dort auf das Internet. Es gibt jedoch inzwischen auch einzelne kleine Läden, in denen Geld inzwischen unerwünscht ist. Getauscht wird gegen Dienstleistungen oder eben andere gleichwertige Gegenstände. In den Medien wird aktuell sogar darüber berichtet, dass inzwischen einige ihre Miete zum Beispiel nicht mehr mit Geld, sondern mit Gegenständen wie Computern bezahlen.

Sogar ganze Häuser sollen bereits getauscht worden sein. In Spanien wissen viele Leute nicht, wie sie ihre Miete bezahlen sollen, da sie ihre Arbeit verloren haben und die Banken nur noch sehr selten Kredite an Privatleute oder kleine und mittlere Unternehmen vergeben. Daher bietet sich das Tauschgeschäft natürlich an.

reBuy: Neue Kategorie „Apple-Notebooks“

Februar 16th, 2012  |  Published in An- und Verkauf

cc by flickr/ Robert S. Donovan

cc by flickr/ Robert S. Donovan

Die großen Elektronikhersteller versorgen ihre Fans in immer enger werdenden Abständen mit neuen Geräten. So manch einer kann nicht widerstehen und versucht immer wieder technisch auf dem neuesten Stand zu sein. Nicht nur, dass dies ganz schön ins Geld gehen kann, sondern man steht auch meist vor dem Problem: Wohin mit den alten Modellen?

Hier helfen unter anderem An- und Verkaufportale im Internet wie reBuy.de. Ohne mühsames Erstellen von Anzeigetexten oder das Zahlen von Gebühren sendet man hier einfach seine alten Smartphones, Games, CDs, Bücher oder Konsolen ein und erhält dafür bares Geld. Umgekehrt können Schnäppchenjäger dort überarbeitete, gebrauchte Gegenstände zu günstigen Preisen kaufen.

Für alle Apple-Fans gibt es nun eine gute Nachricht, denn reBuy.de hat sein Angebot um die Kategorie „Apple-Notebooks“ erweitert. Hier erhält man für seine Notebooks aus dem Hause Apple mehrere hundert Euro, für einige Modelle sogar bis zu 1.400 Euro. Angenommen werden 183 unterschiedliche Modelle der Serien MacBook, MacBook Pro und MacBook Air. Apple-Jünger können dadurch natürlich auch in den Genuss von günstigen gebrauchten Notebooks kommen.

Umfrage: Second-Hand-Markt im Internet immer beliebter

Februar 9th, 2012  |  Published in Online

cc by flickr/ akante1776

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Gebrauchtwaren aus dem Internet haben sich schon längst von ihrem Schattendasein befreit und gehören für viele zum Alltag. So ergab eine Umfrage des Onlineshops medimops.de, dass die meisten Deutschen schon mindestens einmal gebrauchte Ware aus dem Netz gekauft haben. 62 Prozent aller Befragten gaben dies an.

Die beliebtesten Artikel sind dabei Bücher aus zweiter Hand. 68 Prozent derjenigen, die online gebrauchte Artikel kaufen, gaben an, sich schon einmal Second Hand Bücher gekauft zu haben. 39 Prozent würden DVDs gebraucht kaufen sowie Blu-rays. 38 Prozent beziehen gebrauchte Spielwaren aus dem Internet.

Das Alter der Artikel spielt dabei für die meisten keine Rolle, wichtig ist ein guter Preis und dass der Zustand stimmt. Gleichzeitig zeigen sich jedoch immer noch viele Leute beim Thema Second Hand skeptisch. Vor allem Kleidung und Schuhe aus zweiter Hand sind für über die Hälfte der Befragten ein No-Go.

Alte Kleidung und Elektrogeräte: Bloß nicht einfach wegwerfen!

Januar 26th, 2012  |  Published in Märkte

cc by flickr/ lilli2de

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Wir alle produzieren täglich Berge von Müll. Während man manche Dinge eben entsorgen muss, gilt dies natürlich im Prinzip nicht für Gegenstände, die zwar noch gut sind, aber schlicht und einfach nicht mehr gebraucht werden. So gibt es heutzutage etliche Möglichkeiten wie man solche unliebsamen Gegenstände los wird, weniger Müll produziert, anderen damit eine Freude macht und sogar noch Geld dafür bekommt.

Die klassischen Varianten bei Kleidungsstücken, Accessoires und Co. wären natürlich Flohmärkte und Second Hand Läden. Diese boomen in letzter Zeit und mit viel Glück findet man selbst gleich noch ein paar schöne neue Stücke. Moderner und aktuell absolut angesagt sind sogenannte Swapping Partys. Dabei bringt man selbst gebrauchte Kleidungsstücke auf die Veranstaltung mit. In nettem Ambiente, bei guter Musik und leckeren Drinks kann man dann quasi seine Sachen gegen die von anderen tauschen. Das macht Spaß, schont den Geldbeutel und ist gut für die Umwelt. Naja, und am Ende kann man unliebsame Kleidungsstücke immer noch spenden, bevor sie im Mülleimer enden.

Das Internet ist ein weiterer Tummelplatz für alle, die gebrauchte Dinge suchen bzw. welche verkaufen wollen. Neben Kleinanzeigen oder Online-Auktionen breitet sich das Prinzip des sogenannten reCommerce immer weiter aus. Dabei sendet man alte Bücher, CDs, DVDs oder Elektrogeräte wie Handys und Konsolen einfach ein und erhält dafür einen Geldbetrag oder eben einen Einkaufsgutschein. Es gibt Portale, die sich darauf spezialisiert haben, aber auch große Händler wie Amazon bieten dies inzwischen an. Natürlich kann man auch hier Preise vergleichen, was die jeweiligen Händler einem für die gebrauchten Gegenstände bieten.

Mercedes-Benz: iPhone App für Gebrauchtwagen

November 24th, 2011  |  Published in Online

cc by fotopedia/ Nigel Chadwick

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Wer gezielt auf der Suche nach Gebrauchtwagen von Mercedes-Benz ist, der kann dafür nun auch sein iPhone einsetzen. Der Autobauer hat nämlich die neue App „Gebrauchtfahrzeuge von Mercedes-Benz“ an den Start gebracht. Schon jetzt kann man hier aus über 38.000 Fahrzeugen wählen.

Angezeigt werden neben Gebrauchtwagen auch Jahreswagen oder Vorführfahrzeuge. Bei der Suche filtert man nach verschiedenen Kriterien wie Preis, Modell oder Ausstattung. Danach werden einem alle passenden Treffer mit genauen Details angezeigt.

Interessiert man sich für ein Fahrzeug, erhält man die Kontaktdaten des Händlers oder Verkäufers. Dazu gehören die Telefonnummer, die E-Mail-Adresse und auch eine Anfahrtsskizze. Natürlich gelangt man auch über die App auf die Website von Mercedes-Benz, falls es dann doch ein Neuwagen sein sollte…