Mit Barzahlung beim Autokauf hohe Rabatte sichern

November 16th, 2016  |  Published in Märkte

cc by flickr / essichgurgn

Ein neues Auto mit der neusten Technik besitzen, welche nicht nur den Komfort erhöht, sondern auch die Verkehrssicherheit – das ist der Traum vieler! Nun stellt sich allerdings die Frage, wie man sich solch ein Auto finanzieren kann? Eine Antwort könnte lauten: Per Barzahlung.

Händler bevorzugen Barzahlung
Wer ein neues Auto bar zahlen kann, der befindet sich in einer sehr guten Verhandlungsposition. Denn Autohändler lieben Barzahlung. Die Gründe hierfür liegen klar auf der Hand: Sie haben das Geld sofort, das heißt: Das Auto ist sofort bezahlt und geht komplett auf den Käufer über. Der Händler trägt keinerlei Risiko. Zwar bieten die Händler gerne eine Finanzierung an, riskieren in diesem Fall jedoch einen Zahlungsausfall. Bei einem Zahlungsausfall hat der Händler zwei Möglichkeiten. Erstens mithilfe eines Mahnbescheides das Geld einklagen oder zweitens das Auto zwangsweise wieder verkaufen. Beides ist mit einem erheblichen Zeitaufwand verbunden und verursacht hohe Kosten. Beides möchten die Händler gerne vermeiden.

Mit Barzahlung Prozente aushandeln
Um in den Genuss von Bargeld zu gelangen und die oben genannten Probleme zu verhindern, bieten viele Händler Rabatte an. Hierbei handelt es sich nicht um den regulären Skonto von zwei Prozent. Vielmehr kann jeder Autokäufer bis zu 20 Prozent erhalten, wenn er bar zahlt. Jetzt stellt sich vielleicht noch die Frage, wie der Käufer an das Geld gelangen kann. Nicht jeder besitzt so viel Geld. Die gute Nachricht lautet jedoch: Die Aufnahme eines Kredites lohnt sich in jedem Fall. Es gibt spezielle Kredite für Autokäufer, die zudem sehr günstig sind. Die anfallenden Kosten sind bei weitem nicht so hoch wie der Preisnachlass, den die Autohändler gewähren. Alternativ könnte ein Sparvertrag aufgelöst werden. Meist stellt sich auch hier anhand einer Berechnung heraus, dass die fehlenden Zinsen geringer als der Rabatt sind.

Das sind die Trendfarben bei Autos

April 23rd, 2013  |  Published in Second Hand

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Die Farbe eines Autos ist laut einer Studie nicht nur eine Geschmacksfrage, denn mit der richtigen Auswahl soll sich auch der Wiederverkaufswert steigern lassen. Interessenten können sich jederzeit für eine der unzähligen Farben entscheiden, wobei natürlich für jeden Farbton mehrere Varianten zur Verfügung stehen. So kann man sich zum Beispiel für ein helleres oder dunkleres Rot entscheiden. Unsichere Autokäufer sollten sich am besten von Freunden beraten lassen.

 

Die beliebteste Farbe an einem Auto ist Silber-Metallic, allerdings holt das am Anfang eher unbeliebtere Weiß auf. Sollte der Trend weitergehen, dann könnte es sogar einen Wechsel an der Spitze geben. Auf den dritten Platz liegt die Farbe Schwarz, gefolgt von Grau/Anthrazit.

Wer dem Trend folgen möchte, der sollte auf jeden Fall auf einen matten Lack verzichten. In einer Umfrage wurden diese nämlich als „protzig“ bezeichnet. Auch wenn nahezu jeder Hersteller bei einer Präsentation auf einen matten Lack setzt, als Endverbraucher schlägt man damit, zumindest derzeit, den falschen Weg ein.

Die Entscheidung für die passende Farbe hat selbstverständlich auch mit der eigenen Lieblingsfarbe zu tun, sodass unter anderem alle gekauften Wagen die gleiche oder zumindest eine ähnliche Farbe besitzen. Auch hier liegt die Farbe Silber auf den ersten Platz. Dahinter reihen sich die Farben Blau und Schwarz ein.

In den nächsten Jahren rechnet man zwar weiterhin mit einer Dominanz der aktuellen Trendfarbe (Silber-Metallic), allerdings wird es an der Spitze deutlich enger. Dies ist beispielsweise der Farbe Weiß zu verdanken. Für potenzielle Autokäufer spielt übrigens die Lackfarbe eine sehr wichtige Rolle, da es unter anderem den eigenen Geschmack widerspiegelt.

Wer also seinen Gebrauchtwagen in einer sehr speziellen Farbe verkaufen möchte, tut sich wahrscheinlich leichter, wenn er den Wagen vorher z.B. von Carfrogger mit Autofolie folieren lässt. Denn das Folieren kostet nur ca 30-50% des Preises einer Lackierung und ein frisch in einer Trendfarbe folierten Farbe, verkauft sich quasi von selbst.

Mercedes-Benz: iPhone App für Gebrauchtwagen

November 24th, 2011  |  Published in Online

cc by fotopedia/ Nigel Chadwick

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Wer gezielt auf der Suche nach Gebrauchtwagen von Mercedes-Benz ist, der kann dafür nun auch sein iPhone einsetzen. Der Autobauer hat nämlich die neue App „Gebrauchtfahrzeuge von Mercedes-Benz“ an den Start gebracht. Schon jetzt kann man hier aus über 38.000 Fahrzeugen wählen.

Angezeigt werden neben Gebrauchtwagen auch Jahreswagen oder Vorführfahrzeuge. Bei der Suche filtert man nach verschiedenen Kriterien wie Preis, Modell oder Ausstattung. Danach werden einem alle passenden Treffer mit genauen Details angezeigt.

Interessiert man sich für ein Fahrzeug, erhält man die Kontaktdaten des Händlers oder Verkäufers. Dazu gehören die Telefonnummer, die E-Mail-Adresse und auch eine Anfahrtsskizze. Natürlich gelangt man auch über die App auf die Website von Mercedes-Benz, falls es dann doch ein Neuwagen sein sollte…

Gebrauchtwagen: Diese Dinge sollte man beachten

September 8th, 2011  |  Published in An- und Verkauf

cc by flickr/ Foot Slogger

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Wer ein gebrauchtes Auto kauft oder verkauft, der möchte natürlich, dass alles so reibungslos wie möglich abläuft, doch leider gibt es immer wieder Betrüger, die besonders die Unwissenheit von Laien ausnützen. Daher sollte man beim Kauf oder Verkauf eines Gebrauchtwagens einige wichtige Punkte beachten.

Einer der Punkte, auf den immer wieder Leute beim Kauf hereinfallen, ist die Vorkasse. Fachleute raten dringend davon ab, irgendwelche Zahlungen zu leisten, so lang der Wagen noch nicht übernommen ist! Wichtig ist auch, dass alle Papiere und vor allem der Fahrzeugbrief an einen übergehen, denn Letzterer ist der einzige gültige Eigentumsnachweis. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann auch einen Anwalt für den Kauf beauftragen. Dieser regelt dann alle Einzelheiten und auch die Frage mit der Bezahlung der Kaufsumme.

Verkauft man seinen Wagen, kann ein Knackpunkt die Probefahrt sein. Niemals sollte man den Käufer alleine mit dem Fahrzeug lassen, auch nicht bei kurzen Fahrerwechseln oder Ähnlichem. Den Kfz-Brief während einer Probefahrt niemals im Handschuhfach liegen lassen, denn sollte der potentielle Käufer das Auto wirklich klauen, dann ist auch der Eigentumsnachweis in seinem Besitz!

Die Probefahrt kann man gleich dazu nutzen, den möglichen Käufer auf verschiedene Vorzüge des Wagens hinzuweisen. Beim Vertrag sollte man entweder einen Fachmann beauftragen oder aber sich die Zeit nehmen im Internet genau die passenden Musterverträge zu suchen. Solch ein Mustervertrag muss unbedingt Informationen über den Kilometerstand, das Erstzulassungsdatum, mögliche Unfälle und Tuning-Maßnahmen enthalten.

Preise für Gebrauchtwagen steigen weiter an

August 11th, 2011  |  Published in Märkte

cc by flickr/ matze_ott

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Vor einigen Monaten hatten wir an dieser Stelle bereits über den eindeutigen Aufwärtstrend der Gebrauchtwagen-Preise berichtet. Während die Nachfrage für die Fahrzeuge aus zweiter Hand immer weiter abnimmt, steigen die Preise weiter an. Dies belegt auch wieder die aktuelle Statistik des Portals AutoScout24.de, die monatlich veröffentlicht wird.

Zwar stieg der Preis im Juli im Vergleich zum Vormonat nur minimal an, trotzdem kann man einen deutlichen Preistrend nach oben beobachten, der noch lange nicht vorbei zu sein scheint. Ein Gebrauchtwagen kostete im letzten Monat gut 1,12 Prozent mehr. Dies bedeutet, dass man für einen Wagen aus zweiter Hand im Schnitt 16.020 Euro zahlen muss.

Die beliebtesten Modelle, die am häufigsten gesucht wurden, war der Opel Corsa, die BMW-Modelle X3 und 3er, die VW-Modelle Touran und Golf sowie der Porsche 911. Gleichzeitig kann man auch eine steigenden Nachfrage an Geländewagen beobachten.