Mit Barzahlung beim Autokauf hohe Rabatte sichern

November 16th, 2016  |  Published in Märkte

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Ein neues Auto mit der neusten Technik besitzen, welche nicht nur den Komfort erhöht, sondern auch die Verkehrssicherheit – das ist der Traum vieler! Nun stellt sich allerdings die Frage, wie man sich solch ein Auto finanzieren kann? Eine Antwort könnte lauten: Per Barzahlung.

Händler bevorzugen Barzahlung
Wer ein neues Auto bar zahlen kann, der befindet sich in einer sehr guten Verhandlungsposition. Denn Autohändler lieben Barzahlung. Die Gründe hierfür liegen klar auf der Hand: Sie haben das Geld sofort, das heißt: Das Auto ist sofort bezahlt und geht komplett auf den Käufer über. Der Händler trägt keinerlei Risiko. Zwar bieten die Händler gerne eine Finanzierung an, riskieren in diesem Fall jedoch einen Zahlungsausfall. Bei einem Zahlungsausfall hat der Händler zwei Möglichkeiten. Erstens mithilfe eines Mahnbescheides das Geld einklagen oder zweitens das Auto zwangsweise wieder verkaufen. Beides ist mit einem erheblichen Zeitaufwand verbunden und verursacht hohe Kosten. Beides möchten die Händler gerne vermeiden.

Mit Barzahlung Prozente aushandeln
Um in den Genuss von Bargeld zu gelangen und die oben genannten Probleme zu verhindern, bieten viele Händler Rabatte an. Hierbei handelt es sich nicht um den regulären Skonto von zwei Prozent. Vielmehr kann jeder Autokäufer bis zu 20 Prozent erhalten, wenn er bar zahlt. Jetzt stellt sich vielleicht noch die Frage, wie der Käufer an das Geld gelangen kann. Nicht jeder besitzt so viel Geld. Die gute Nachricht lautet jedoch: Die Aufnahme eines Kredites lohnt sich in jedem Fall. Es gibt spezielle Kredite für Autokäufer, die zudem sehr günstig sind. Die anfallenden Kosten sind bei weitem nicht so hoch wie der Preisnachlass, den die Autohändler gewähren. Alternativ könnte ein Sparvertrag aufgelöst werden. Meist stellt sich auch hier anhand einer Berechnung heraus, dass die fehlenden Zinsen geringer als der Rabatt sind.

Mercedes-Benz: iPhone App für Gebrauchtwagen

November 24th, 2011  |  Published in Online

cc by fotopedia/ Nigel Chadwick

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Wer gezielt auf der Suche nach Gebrauchtwagen von Mercedes-Benz ist, der kann dafür nun auch sein iPhone einsetzen. Der Autobauer hat nämlich die neue App „Gebrauchtfahrzeuge von Mercedes-Benz“ an den Start gebracht. Schon jetzt kann man hier aus über 38.000 Fahrzeugen wählen.

Angezeigt werden neben Gebrauchtwagen auch Jahreswagen oder Vorführfahrzeuge. Bei der Suche filtert man nach verschiedenen Kriterien wie Preis, Modell oder Ausstattung. Danach werden einem alle passenden Treffer mit genauen Details angezeigt.

Interessiert man sich für ein Fahrzeug, erhält man die Kontaktdaten des Händlers oder Verkäufers. Dazu gehören die Telefonnummer, die E-Mail-Adresse und auch eine Anfahrtsskizze. Natürlich gelangt man auch über die App auf die Website von Mercedes-Benz, falls es dann doch ein Neuwagen sein sollte…

Gebrauchtwagen: Diese Dinge sollte man beachten

September 8th, 2011  |  Published in An- und Verkauf

cc by flickr/ Foot Slogger

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Wer ein gebrauchtes Auto kauft oder verkauft, der möchte natürlich, dass alles so reibungslos wie möglich abläuft, doch leider gibt es immer wieder Betrüger, die besonders die Unwissenheit von Laien ausnützen. Daher sollte man beim Kauf oder Verkauf eines Gebrauchtwagens einige wichtige Punkte beachten.

Einer der Punkte, auf den immer wieder Leute beim Kauf hereinfallen, ist die Vorkasse. Fachleute raten dringend davon ab, irgendwelche Zahlungen zu leisten, so lang der Wagen noch nicht übernommen ist! Wichtig ist auch, dass alle Papiere und vor allem der Fahrzeugbrief an einen übergehen, denn Letzterer ist der einzige gültige Eigentumsnachweis. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann auch einen Anwalt für den Kauf beauftragen. Dieser regelt dann alle Einzelheiten und auch die Frage mit der Bezahlung der Kaufsumme.

Verkauft man seinen Wagen, kann ein Knackpunkt die Probefahrt sein. Niemals sollte man den Käufer alleine mit dem Fahrzeug lassen, auch nicht bei kurzen Fahrerwechseln oder Ähnlichem. Den Kfz-Brief während einer Probefahrt niemals im Handschuhfach liegen lassen, denn sollte der potentielle Käufer das Auto wirklich klauen, dann ist auch der Eigentumsnachweis in seinem Besitz!

Die Probefahrt kann man gleich dazu nutzen, den möglichen Käufer auf verschiedene Vorzüge des Wagens hinzuweisen. Beim Vertrag sollte man entweder einen Fachmann beauftragen oder aber sich die Zeit nehmen im Internet genau die passenden Musterverträge zu suchen. Solch ein Mustervertrag muss unbedingt Informationen über den Kilometerstand, das Erstzulassungsdatum, mögliche Unfälle und Tuning-Maßnahmen enthalten.

Preise für Gebrauchtwagen steigen weiter an

August 11th, 2011  |  Published in Märkte

cc by flickr/ matze_ott

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Vor einigen Monaten hatten wir an dieser Stelle bereits über den eindeutigen Aufwärtstrend der Gebrauchtwagen-Preise berichtet. Während die Nachfrage für die Fahrzeuge aus zweiter Hand immer weiter abnimmt, steigen die Preise weiter an. Dies belegt auch wieder die aktuelle Statistik des Portals AutoScout24.de, die monatlich veröffentlicht wird.

Zwar stieg der Preis im Juli im Vergleich zum Vormonat nur minimal an, trotzdem kann man einen deutlichen Preistrend nach oben beobachten, der noch lange nicht vorbei zu sein scheint. Ein Gebrauchtwagen kostete im letzten Monat gut 1,12 Prozent mehr. Dies bedeutet, dass man für einen Wagen aus zweiter Hand im Schnitt 16.020 Euro zahlen muss.

Die beliebtesten Modelle, die am häufigsten gesucht wurden, war der Opel Corsa, die BMW-Modelle X3 und 3er, die VW-Modelle Touran und Golf sowie der Porsche 911. Gleichzeitig kann man auch eine steigenden Nachfrage an Geländewagen beobachten.

Gebrauchtwagen: Karlsruhe gibt Käufern bei Garantie mehr Rechte

Juli 7th, 2011  |  Published in Märkte

cc by flickr/ Foot Slogger

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Wer bei einem Kraftfahrzeughersteller einen Gebrauchtwagen kauft, hat meist die Möglichkeit eine kostenpflichtige Garantie abzuschließen. Nicht selten beinhalten diese Verträge jedoch die Pflicht, den Wagen regelmäßig in einer Vertragswerkstatt warten zu lassen. Dies erklärte nun der Bundesgerichtshof in Karlsruhe für nicht rechtens und stärkt somit die Rechte der Käufer von Gebrauchtwagen.

In dem konkreten Fall hatte ein Mann 2005 einen Saab-Vorführwagen gekauft. Zudem schloss er eine kostenpflichtige Herstellergarantie ab, die regelmäßige Inspektionen in einer Vertragswerkstatt vorsah. Eine dieser Wartungen verpasste er jedoch, so dass die Versicherung ihm die Regulierung eines aufgetretenen Schadens verweigerte.

Die Richter erklärten die Bindung an Inspektionen für ungültig, wenn der Käufer eines Gebrauchtwagens für die Garantie bezahlt habe. Nur bei Neuwagen, bei denen die Garantien kostenlos seien, könnten Kunden zu regelmäßigen Untersuchungen des Autos bei einer bestimmten Werkstatt gezwungen werden.