August 5th, 2011 |
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Flohmärkte, Kleinanzeigen, Märkte
Alle Menschen haben den Drang dazu, alles Mögliche anzusammeln, weil man der Meinung ist, man könnte diese Dinge irgendwann noch einmal gebrauchen. Hier spielt es keine Rolle wie alt oder kaputt einige Sachen bereits sind. Außerdem ist es für manche äußerst schwer sich einzugestehen, dass man sich von etwas aus sentimentalen Gründen nicht trennen kann. Und da man bereits in Kindheitstagen mit dem Ansammeln begonnen hat, hat sich nach einiger Zeit bereits so einiges angehäuft.
Wenn man sich sein Sammelsurium nach einigen Jahren vom näheren betrachtet, stellt man fest, dass doch der Großteil reif für den Sperrmüll oder die Mülltonne ist. Doch Vorsicht, es muss nicht gleich alles Müll sein. Denn was für den einen nur Müll zu sein scheint, kann für den anderen ein wertvolles Sammlerstück sein.
Mit alten Dingen kann man durchaus gutes Geld verdienen. Bevor man sich also dazu hinreißen lässt, und alles kurzer Hand einfach entsorgt, sollte man sich die Mühe machen und versuchen, die guten Stücke unter die Leute zu bringen. Dafür eignet sich in erster Linie der Flohmarkt, wobei die Alternative zu eBay auch nicht zu verachten ist. Auf dem Flohmarkt begegnet einem ein großer Kundenkreis, bei dem der Verkauf des ein oder anderen Stückes garantiert ist. Der Flohmarkt ist der Perfekte Anlaufpunkt um alte Bücher, antike Möbelstücke, Spielzeug oder gebrauchte Medienartikel zu verkaufen. Auf dem Flohmarkt kann man alles anbieten, was der Keller oder der Dachboden her gibt, und je nachdem, was man für ein Verkaufstalent ist, kann man an nur einem Tag seinen vermeintlichen Schrott zu gutem Geld machen.
Eine weitere Möglichkeit bietet das Internet. Auch hier tummeln sich zahlreiche Plattformen, bei dem der Kauf und Verkauf von alten Dingen zu einem lukrativen Tagesgeschäft geworden ist. Jeder kann im Internet einzelne Gegenstände zum Verkauf anbieten, nur sollte man darauf achten, dass es nicht zu viele auf einmal sind, da man sonst gewerblich handelt. Also immer auf das Kleingedruckte bei der Anmeldung achten. Wenn einem einige Internet Seiten zu unsicher und unseriös erscheinen, dann sollte man als Alternative zu eBay wechseln. Auch hier lassen sich gebrauchte Medienartikel verkaufen. Ein Versuch sollte es wert sein.
Juli 28th, 2011 |
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Second Hand

cc by wikimedia/ Norman Bruderhofer
Menschen sind doch immer wieder faszinierend: Die Technik schreitet immer weiter voran und unsere Welt wird immer digitaler und technisierter. Während die einen immer up to date sein und möglichst immer die neuesten Gadgets ihr Eigen nennen wollen, sehnen sich die anderen bei so viel Technologie und digitalen Spielwiesen nach den guten alten Geräten. Plötzlich sind Geräte, die man vor Jahren noch loswerden wollte, in gewissen Kreisen wieder schick und angesagt.
Zu solchen Liebhaberstücken gehören beispielsweise Diaprojektoren, Polaroid-Kameras oder Super-8-Kameras. Auch bei der Musik zeigt sich dieser Trend deutlich. Auf einmal suchen immer mehr Leute nach Transistor-Radios, Plattenspielern oder sogar Grammophonen.
Second-Hand-Läden, Flohmärkte, aber auch Kleinanzeigen-Portale im Internet sind für die Retro-Fans ein wahres Paradies, denn hier kommen sie an Stücke, die es im regulären Handel schon längst nicht mehr gibt. Umgekehrt gilt: Wer noch solche alten Schätze im Haus hat und sie loswerden will, jetzt ist die beste Zeit dafür.
Juli 21st, 2011 |
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Flohmärkte

Foto: Facebook
In den letzten Tagen hörte man immer wieder von der dramatischen Lage in Somalia und am ganzen Horn von Afrika. Zwei Regenzeiten sind dort ausgeblieben und die Ernte dadurch vernichtet. Mehr als elf Millionen Menschen erleben eine dramatische Hungernot, die man zu den schlimmsten aktuellen humanitären Katastrophen der Welt zählen kann. Spenden werden dringend gebraucht.
Wer mithelfen möchte, kann an diesem Wochenende in Berlin auch an dem Charity-Flohmarkt „Kein Durst“ teilnehmen. Der Erlös aus den Verkäufen geht komplett an die Projekte von Ärzte ohne Grenzen in Somalia. Es ist zwar nur ein kleiner Teil, aber immerhin etwas. Zudem soll der Flohmarkt ein Bewusstsein für die Not der Menschen in Ostafrika schaffen.
Der Flohmarkt „Kein Durst“ findet an diesem Samstag, den 23. Juli, von 12 bis 20 Uhr an der St. Elisabeth Kirche in der Invalidenstraße 3 in Berlin-Mitte statt. Bei schönem Wetter wird auf der Wiese aufgebaut, bei schlechtem direkt in der Kirche. Verkauft werden kann dabei alles, was man möchte, also von Kleidung über Bücher bis hin zu Kuchen oder Snacks. Einen besseren Grund um auszumisten und sich von alten Sachen zu trennen, gibt es doch kaum, oder?
Juli 18th, 2011 |
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Second Hand

Matratze
Qualitativ hochwertige Matratzen sind in der Regel sehr teuer. Viele greifen deswegen lieber zu deutlich günstigeren Matratzen. Diese sind aber oft schlecht verarbeitet. Für die Herstellung werden außerdem sehr günstige Materialien verwendet. Verschiedene Komfortzonen oder klimaaktive Bezugsstoffe sucht man in den günstigen Preissegmenten vergeblich. Alternativ lassen sich auch Matratzen gebraucht kaufen. So bieten beispielsweise immer mehr Gebrauchtwaren-Möbelhäuser auch gebrauchte Matratzen an. Doch lohnt sich der Kauf einer gebrauchten Matratze? Oder birgt dieser zu viele Risiken? Dies soll im Folgenden näher beleuchtet werden.
Der, zunächst wichtigste Vorteil, beim Kauf einer gebrauchten Matratze stellt der offensichtlich günstige Preis dar. Allerdings lohnt sich dies vor allem bei Matratzen mit einem sehr hohen Neupreis. Für Matratzen die im Einzelhandel ohnehin zu sehr günstigen Preisen angeboten werden ist die Ersparnis oft zu gering. Bei hochwertigen Matratzen lassen sich aber gut mehrere hundert Euro sparen, greift man zur Gebrauchten. Hochwertige Matratzen bieten meist mehrere Schlafzonen um den Körper perfekt zu unterstützen. So kann frühzeitigen Rückenschäden vorgebeugt werden. Bezüge mit Klimafasern, die im Winter wärmen und im Sommer für ein angenehmes kühlendes Klima sorgen, sind bei immer mehr hochwertigen Matratzen zu finden. Einem guten Schlaf steht damit nichts im Weg.
Vor dem Kauf einer gebrauchten Matratze sollte diese aber auf jeden Fall näher begutachtet werden. Zunächst sollte der Bezug auf Flecken und Abnutzung geprüft werden. Der Abnutzungsgrad des Bezugs ist meist schon ein gutes Indiz für die generelle Beanspruchung der Matratze an sich. Außerdem ist es sinnvoll sich die Matratze unter dem Bezug anzuschauen. Nur so können mögliche Beschädigungen festgestellt werden. Zudem ist so erkennbar, ob die Matratze vielleicht schon durchgelegen und damit nicht mehr bequem ist. In der Regel sollte eine Matratze, schon allein aus Hygienegründen, etwa alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Zu alte Matratzen sollte man nicht mehr kaufen sondern lieber neue Matratzen online bestellen. Für Allergiker gilt dies im Besonderen.
Hat man sich für den Kauf einer gebrauchten Matratze entschieden sollte diese vor Benutzung auf jeden Fall gründlich gereinigt werden. Insbesondere den Bezug sollte man abziehen und waschen. Der Kauf einer gebrauchten Matratze ist also durchaus eine Alternative, bei der zum einen Geld gespart und zum anderen Qualität zum kleinen Preis erworben werden kann.
Juli 14th, 2011 |
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Second Hand

cc by wikimedia/ Immanuel Giel
Momentan sind die Gedanken der Schüler in Deutschland wohl noch eher bei den Sommerferien, doch viele Eltern sind hingegen bereits mit dem Anfang des neuen Schuljahres beschäftigt. Zum einen weil vielleicht das eigene Kind zum ersten Mal in die Schule kommen wird, zum anderen weil man einfach wieder eine Menge Sachen zu besorgen hat.
Neben Heften, Büchern, Schreibsachen und Co. sind in vielen Fällen auch neue Schulranzen, Turnbeutel, Sportsachen oder Mäppchen fällig. Dinge, die allesamt schnell ins Geld gehen können. Daher nutzen immer mehr Eltern die Möglichkeit solche Dinge Second Hand zu besorgen.
Was früher noch eher ein schmuddeliges Image hat, ist dank dem Vintage-Trend absolut angesagt und alles andere als „billig“. Der Umweltgedanke spielt dabei zusätzlich eine große Rolle. So können sich in vielen Fällen auch die Kleinen mit gebrauchten Gegenständen abfinden, die sie natürlich unbedingt mit aussuchen sollten. Das Internet ist für solche Dinge wie immer eine gute Anlaufstelle, aber auch Flohmärkte und ab und an auch Schulbasare.