Gebrauchtwagen

Dezember 12th, 2010  |  Published in An- und Verkauf

Beim Gebrauchtwagen handelt es sich um einen PKW, der mindestens einen Vorbesitzer hatte. Gebrauchte Autos sind gegenüber einem Neuwagen wesentlich billiger. Ihr Preis richtet sich nach dem Fahrzeugtyp, dem Alter, gefahrenen Kilometern und dem allgemeinen Zustand des Fahrzeuges. Die Ermittlung des Preises erfolgt nach der sogenannten Schwacke Liste, wo es dann Zu-, bzw. Abschläge geben kann.
Viele Autohäuser versuchen mit erlaubten Tricks ihre Verkaufszahlen zu verbessern. So werden zum Beispiel PKW als Gebrauchtwagen angeboten, die oft nicht mehr als 10 km gefahren sind und nur eine Tageszulassung hatten. Das ist rechtlich ein Gebrauchtwagen, den das Autohaus billiger verkaufen darf. Die Garantiebestimmungen usw. sind jedoch identisch mit dem Neuwagen.

Sehr preiswert gibt es als Gebrauchtwagen auch die Jahreswagen. Diese Fahrzeuge sind nicht älter als ein Jahr und es handelt sich oft um PKW von Werksangehörigen, oder um Vorführwagen der Autohändler. Auch diese PKW sind in der Regel in einen Top Zustand und haben noch Werksgarantie.

Auch beim Kauf älterer Gebrauchtwagen kann davon ausgegangen werden, dass diese in der Regel noch in einem guten Zustand sind, weil die Fahrzeuge heute für sehr lange Laufzeiten gebaut werden. Doch hier sollte der Käufer schon etwas genauer prüfen und kontrollieren. Die Autopapiere sind dabei eine wichtige Visitenkarte das Fahrzeuges. Gab es viele Vorbesitzer, ist es ein Unfallwagen, wurden die Durchsichten regelmäßig durchgeführt und ist der TÜV noch aktuell. All das sind wichtige Punkte beim Gebrauchtwagen Kauf. Jeder Autohändler muss heute auch den Gebrauchtwagen mit einer mindestens einjährigen Garantie verkaufen. Wobei hier nicht alle Verschleißteile eingeschlossen sind.

Beim Kauf eines Gebrauchtwagens von Privatpersonen kann der Preis günstiger sein. Doch auch das Risiko ist größer und es gibt keine Garantie vom Verkäufer. Laien sollten eher die Finger weg lassen und zum Fachhändler gehen.

Sehr einfach und bequem kann sich heute jeder im Internet einen umfangreichen Überblick über den Gebrauchtwagenmarkt verschaffen und nach der Vorauswahl gezielt zu den jeweiligen Händlern fahren. Es ist auch immer sinnvoll, besonders wenn das Auto bar bezahlt wird, beim Preis Rabatte oder sonstige Vergünstigungen auszuhandeln. In der Regel hat hier jeder Händler einen bestimmten Spielraum.

Immer mehr Second Hand Weihnachtsmärkte

Dezember 7th, 2010  |  Published in Second Hand

cc by wikimedia/ Joachim Köhler

cc by wikimedia/ Joachim Köhler

Ach ja, was gibt es in der Vorweihnachtszeit Schöneres als über die unzähligen Weihnachtsmärkte zu schlendern und neben Glühwein und Lebkuchen auch das eine oder andere Geschenk zu entdecken. Mittlerweile ist die Vielfalt bei den Märkten selbst sehr groß: Es gibt den Kunstmarkt, mittelalterliche Weihnachtsmärkte usw.

Vor kurzem haben wir an dieser Stelle ja bereits berichtet, dass sich Second Hand zu einem echten Trend entwickelt hat und so wird es wohl nur wenige wundern, dass es auch immer mehr Seond Hand Weihnachtsmärkte gibt.

Natürlich ist es schon länger auch mal üblich, dass vor allem für einen gute Zweck gebrauchte Gegenstände angeboten werden. Doch dies weitet sich in den letzten Jahren immer mehr aus, so dass man inzwischen auch echte Schnäppchen dort finden kann, die vor allem auch hochwertig oder besonders sind. Also einfach mal nach weihnachtlichen Second Hand Märkten in eurer Nähe googeln und viel Spaß beim nächsten Weihnachtsmarkt-Besuch!

Der Querlenker – Oft Problempunkt bei Gebrauchtwagen

Dezember 3rd, 2010  |  Published in Second Hand, Tipps und Tricks

Der Querlenker gehört zu der Radaufhängung von Fahrzeugen mit zwei Spuren. Dabei ist er gelenkig mit der Karosserie und dem Radträger verbunden und quer zur Fahrtrichtung eingebaut. Großserienautomobile haben meistens selbsttragende Karosserien und Vorderradaufhängungen, die McPherson Federbeine sowie Dreiecksquerlenker besitzen.

Heutzutage ist der Querlenker in Kraftfahrzeugen ein gekrümmter Balken, bei dem die Lager, die an der Karosserie liegen, nach hinten versetzt sind. Mit dieser Bauweise wird der Antriebswelle mehr Platz geschaffen. Manchmal werden auch zwei Querlenker mit Drehpunkten eingebaut, die nebeneinanderliegen. Dadurch wird der Lenkrollradius erheblich verkleinert.

Der Querlenker wirkt zusammen mit einem Bauteil, was Federbeindom genant wird und die Aufgabe hat, die vertikalen Kräfte beim Fahren zu tragen. Im Zusammenspiel sorgt der Querlenker nun dafür, dass die horizontalen Kräfte, die beim Bremsen und Kurvenfahren vor allem auftreten, aufgenommen werden. Zudem ist er, außer dem Domlager was oben liegt, eine zweite untere Lagerung der vertikal angeordneten Achse. Um diese Achse wird die Lenkbewegung des Fahrzeuges ausgeführt.

Um eine Rotationsachse herum ist der Querlenker etwas beweglich. Diese Rotationsachse verläuft entlang der Karosserie in Fahrtrichtung, durch die zwei Lagerungen, um damit die vertikalen Bewegungen der Federung zuzulassen. Die Aufhängung des Querlenkers erfolgt üblicherweise an der Karosserie in einem Verbundlager, was aus einer Gummi-Metall Mischung besteht.

Beim Bremsvorgang wird das vordere Lager des Fahrzeuges auf Zug belastet und das hintere auf Druck. Bei frontgetriebenen Fahrzeugen wird beim Beschleunigen das vorne liegende Lager wiederum auf Druck und das hintere Lager auf Zug belastet, also genau umgekehrt. Bei Fahrzeugen, die heckbetrieben sind, ist die Druckwirkung beim Beschleunigungsvorgang analog zu der Wirkung wie beim Bremsvorgang.

Die Verbindung zwischen dem Querlenker und dem Radlagergehäuse ist bei neueren Fahrzeugen in der Regel ein Kugelgelenk.

Im Second Hand Laden ruhig feilschen

November 30th, 2010  |  Published in Second Hand

cc by flickr/ brooklyn

cc by flickr/ brooklyn

Hatte Second Hand früher meist ein Schmuddelimage, ist es heute für die meisten selbstverständlich. Man kann dort nicht nur das eine oder andere Schnäppchen machen, sondern findet auch tolle und einzigartige Kleidungsstücke, die jenseits der Massenware sind. Dies ist wohl einer der Hauptgründe, warum Second Hand Mode bzw. Vintage heute so angesagt ist.

Dennoch kann man auch in einem günstigen Second Hand Laden immer noch ein wenig mehr sparen. In anderen Ländern ist Handeln und Feilschen beim Einkaufen ganz normal. Wir Deutschen tun uns damit meist ein bisschen schwer.

Doch genau dies kann man ruhig im Second Hand Shop machen, denn häufig lassen sich die Preise noch einmal runterhandeln. Hat man sich erst einmal überwunden, wird man sich wundern, welche Rabatte man hier und da erhält. Auch das Abgeben von eigenen Klamotten, die man nicht mehr möchte, macht den Second Hand Laden zu einem Schnäppchen-Paradies. Zudem mistet man noch seinen Kleiderschrank aus. Also, regelmäßig einfach alte Kleidung in den Second Hand Shop bringen und den Wert einfach mit „neuen“ Vintage-Teilen verrechnen.

Alte PCs und Notebooks in Zahlung geben

November 23rd, 2010  |  Published in An- und Verkauf

cc by flickr/ Last Hero

cc by flickr/ Last Hero

Wer aktuell über einen neuen PC oder ein neues Notebook nachdenkt, sollte sein altes Modell zu Geld machen. Dies funktioniert zum einen sehr gut über das Internet via Online-Auktionshäuser oder Kleinanzeigen. Man kann die Geräte nun aber auch in Zahlung geben.

Dies ist bei immer mehr Shops möglich. So zum Beispiel seit ein paar Tagen bei Vobis. Ähnlich wie man sein Auto vor dem Kauf eines neuen in Zahlung gibt, funktioniert dies auch mit PCs und Notebooks.

Die Shops nehmen die gebrauchten Modelle in Zahlung und vergüten sie. Voraussetzung ist dafür meist, dass man beim selben Anbieter ein neues Gerät kauft. Eine Verrechnung ist direkt möglich. Natürlich sollte der PC oder das Notebook funktionsfähig und vollständig sein.

Der Ankaufpreis wird dann nach Prüfung des Altgeräts und der Ausstattung ermittelt. Also, eine gute Möglichkeit Geld zu sparen und zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.