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Refill-Patronen – preiswerte Alternative zu den Originalen

Dezember 22nd, 2011  |  Published in Aus alt mach neu

Canon All-In-One Drucker MX700

Canon All-In-One Drucker MX700

Es ist ein Scherz, doch oft ein bitterer: Wer einen Druckpatrone erwirbt, lästern Händler branchenintern, der bekommt den Drucker gratis dazu. Denn was vor Jahren noch unvorstellbar war, ist für viele Kunden heute längst Teil leidvoller Erfahrung geworden. Der Kauf einer für das Alltagsgeschäft in Büro oder Haushalt unverzichtbaren Druckpatrone ist oftmals derartig teuer, dass Käufer über ernsthafte Alternativen nachdenken.

Inzwischen hat sich eine ganze Branche etabliert, die erfolgreich davon lebt, so genannte Refill-Patronen anbieten. Sie nennen sich „Tankstationen“ oder „Druckwelt“ und haben eine Geschäftsidee überzeugend umgesetzt. Oftmals für weniger als die Hälfte des Originalpreises füllen diese Unternehmen die Patronen wieder auf oder bieten gleichwertige Patronen im Austausch gegen das Altteil wieder an. Handelt es sich um einen guten Anbieter, so existieren praktisch keine Qualitätsunterschiede zu den Originalen und man sollte dort den Brother Toner günstig kaufen. Der entscheidende Unterschied: Um sich die Exklusivität ihrer Original-Patrone zu sichern, sorgen einzelne Hersteller mit der Erstbenutzung ihres Produkts dafür, dass bei einer Wiederauffüllung ihrer Patrone Verbrauchsinformationen wie der Füllstand nicht mehr angezeigt werden. Wer also darauf unbedingten Wert legt, sollte weiter auf Originalpatronen setzen. Wer dagegen auf die Füllstandsanzeige gut verzichten kann und lediglich besonders preiswert drucken möchte, kann getrost die Refill-Patronen nutzen. Diese stehen nach jahrelanger Verbesserung heute den Originalen in nichts mehr nach.

Alternativ bieten einzelne Refill-Unternehmen auch spezielle Farbsets an. Der Kunde erhält dann mit dem Kauf mehrere Farbpatronen und eine Spritze, mit denen er die Kammern der Patrone füllen kann. Zwar sind diese Angebote besonders günstig. Allerdings bedürfen sie auch einer gewissen Erfahrung des Nutzers, damit die Patronen tatsächlich ordnungsgemäß und damit erfolgversprechend befüllt werden können. Tatsächlich sind die Möglichkeiten, mit dem Erwerb von Refill-Patronen kräftig zu sparen, heute mehr denn je immens. Aber: Es lohnt sich immer auch ein vorheriger Preisvergleich. Der der Dschungel der zahlreichen Anbieter ist nahezu undurchschaubar.

Gebrauchtes Haus selbst sanieren oder über Profihandwerker machen lassen?

Oktober 10th, 2011  |  Published in Aus alt mach neu

Haus renovieren

Haus renovieren - flickr/rayd123

Sehr oft werden günstige Häuser angeboten, die aber sanierungsbedürftig sind. Wer sich dazu entscheidet, ein solches Haus zu kaufen, sieht sich oft einer großen Herausforderung gegenüber, denn leider ist es dann immer so, dass eine Menge Reparaturen anfallen. Dabei stellt sich die Frage, wie man dabei vorgeht.

Eine Haussanierung gehört zunächst vernünftig geplant und richtig durchgeführt, wobei es auch wichtig ist, sein Budget im Auge zu behalten.
Hat man handwerkliches Geschick, kann man eine Menge Geld sparen, wenn man diverse Arbeiten selbst verrichtet. Es gibt aber auch Dinge, von denen davon abzuraten ist, selbst Hand anzulegen.

Ich denke da an Wasser, Gas oder Elektroarbeiten – solche Sachen sollte unbedingt der Fachmann erledigen. Aber auch beim Versetzen oder Herausnehmen von Wänden ist Vorsicht geboten. Nur zu leicht erwischt man da eine tragende Wand und der Schaden ist größer als die Kosten für einen Handwerker.

Auch bei Dingen wie der richtigen Wärmedämmung sollte man nicht am falschen Ort sparen – schließlich trägt ein bewusster Umgang besonders mit Wärme entscheidend dazu bei, den Geldbeutel auf lange Sicht zu entlasten.

Anders verhält es sich bei Schönheitsreparaturen mit Farben und Tapeten. Gerade Arbeiten, wie Wohnung streichen oder tapezieren, bekommen die meisten Heimwerker noch selbst hin – auch wenn es länger dauert als beim Profi. Auch das Einbringen von neuem Estrich ist mit den entsprechenden Mitteln ebenso problemlos wie das Verlegen entsprechenden Bodenmaterials, wobei es keine Rolle spielt, ob man sich für Teppichboden oder Laminat entscheidet.

Mit etwas Geschick und Übung lassen sich auch alle Fliesenverlegearbeiten selbst durchführen und helfen so beim sparen. Wichtig ist dabei nur, das richtige Material und das richtige Werkzeug zu verwenden. Zu allen Themen der Renovierung eines Hauses gibt es natürlich jede Menge Informationen im Netz.

Zu berücksichtigen wären auch die Zuschüsse, die man erlangen kann, wobei man im Vorfeld klären muss, ob diese bei Eigenleistung auch ausbezahlt werden. Es ist also einer ausgiebigen Überlegung wert, ob und was man selbst macht und was man an Handwerker vergibt.

O2 nimmt gebrauchte Handys in Zahlung

September 1st, 2011  |  Published in Aus alt mach neu

cc by flickr/ o2 Deutschland

cc by flickr/ o2 Deutschland

Bei so manch einem stapeln sich zuhause in den Schubladen alte Handys, die schon lange durch neue ersetzt wurden. Bisher konnte man in Sachen Rücknahme bzw. Weiterverkauf vor allem auf das Internet bauen. Der Mobilfunkbetreiber Telefónica Germany (O2) teilte nun mit, dass man ab dem kommenden Montag, den 5. September, selbst auch gebrauchte Handys und Smartphones in allen O2-Shops in Zahlung nehme.

Das Unternehmen rät dazu sich vor der Rückgabe auf der Homepage von O2 nach den konkreten Bedingungen zu erkundigen. Ein Mitarbeiter im Laden ermittelt dann den Wert des Geräts unter anderem anhand von fünf Fragen. Die alten Daten werden gelöscht und man erhält je nach Zustand des Modells einen Gutschein im Wert von bis zu 400 Euro für den Kauf eines neuen Handys bei O2.

Die Handys und Smartphones, die abgegeben werden, müssen vorher nicht bei O2 gekauft worden sein. Zudem umfasst die Aktion alle Modelle, eingeschlossen auch das iPhone. Defekte Handys oder solche, die inzwischen keinen Wert mehr haben, werden ebenfalls angenommen und von O2 aufbereitet und weiterverwertet. Übrigens gehen für jedes Gebrauchthandy 2,50 Euro an den WWF.

Das Traumhaus: Neubau oder doch “Gebrauchtes” ?

Juni 10th, 2011  |  Published in Aus alt mach neu

Gebrauchtimmobilie

Gebrauchtimmobilie

Hat man sich einmal entschieden, Eigenheimbesitzer zu werden, stellt sich die Frage, ob das Traumhaus oder die Traumwohnung ein Neubau oder eine gebrauchte Immobilie sein soll.

Die weit überwiegende Anzahl der zum Verkauf stehenden Immobilien sind keine Neubauten, sondern solche, die schon mehrere Jahre oder Jahrzehnte erlebt haben. Die Auswahl ist somit bei Gebrauchten deutlich höher. Gerade in Regionen, in denen es eine hohe Wohneigentumsquote gibt, wie z.B. bei der Wohnung im Saarland – Diese haben zunächst einmal den großen Vorteil, dass sie natürlich günstiger zu erwerben sind.
Darüber hinaus hat sich das Haus bereits „gesetzt“. Ein Punkt, den viele Käufer eines Neubaus vergessen und sich nach einigen Jahren noch einmal hohen Kosten gegenüber sehen.

Auch weitere Baumängel, welche sich erst wenige Jahre nach der Fertigstellung zeigen, sind bei älteren Immobilien schneller zu entdecken.

Allerdings gibt es auch Nachteile. So müssen viele „gebrauchte“ Häuser und Wohnungen entsprechend den neueren Energie- und Lärmvorschriften nach für viel Geld modernisiert werden.
Auch kann man vor dem Problem stehen, dass sein lang ersehntes Haus noch vermietet ist. Nun kann man zwar wegen des Eigenbedarfs kündigen, allerdings kann dies einige Zeit benötigen und manchmal auch einigen Ärger zur Folge haben.
Auch wird vom Verkäufer, obwohl meist privat verkauft, vielfach vorschnell ein Makler eingeschaltet. Diese Kosten von gewöhnlich immerhin 5,95% des Kaufpreises hat der Käufer zu tragen. Bei Neubauten wird dagegen häufig direkt von der Baugesellschaft gekauft.

Darüber hinaus sind die Erhaltungskosten des Hauses durch die Abnutzung des Gebäudes höher als bei einem jungen Haus. Solche Mängel werden, insbesondere wenn der Eigentümer den Verkauf sowieso schon plant, ungern vorher noch repariert. Viel verlockender erscheint es, den Mangel zu verdecken und zu hoffen, dass der Interessent dies nicht bemerkt. Im Nachhinein zu beweisen, dass der Mangel sowohl schon vor dem Kauf bestand als auch nicht vom Verkäufer mitgeteilt wurde kann, je nachdem wieviel Zeit inzwischen vergangen ist, äußerst schwierig bis unmöglich werden. Deshalb sollten Käufer trotz des möglichen Enthusiasmus und der Beteuerungen des Verkäufers das Objekt sehr gründlich untersuchen. Dabei sollte auf den Keller besonderes Augenmerk gelegt werden, da hier aufgrund der fehlenden Frischluftzufuhr Feuchtigkeit und Schimmelbefall nicht selten sind.

Bedenken sollte man auch, dass Keller und Speicher bei der Besichtigung gern „zufällig“ an solchen Stellen besonders vollgestellt sind. Hier sollte Vorsicht geboten sein, damit der Traum vom Eigenheim nicht mit einer teuren Schimmelentfernung beginnt.

Abschließend ist zu sagen, dass der Käufer einer gebrauchten Immobilie zwar eine größere Gefahr eingeht, diese aber durch eigene Sorgfalt reduzieren kann und dafür mit einem günstigeren Preis belohnt wird.

Flip4new: Ankauf von Elektronik

Mai 26th, 2011  |  Published in Aus alt mach neu

Screenshot Flip4new.de

Screenshot Flip4new.de

Der Frühling hat ja so manch einen von uns zum gründlichen Ausmisten verleitet. Das Handy ist nicht mehr auf dem aktuellsten Stand und ein neues muss her? Dann einfach beim alten Telefon die Prepaid Karte entnehmen und ab damit zum Verkauf. Wer aktuell auch andere ausgediente Elektrogeräte wie Digicam, Navi,